Zu Publikationen

Publikation

Placebo und Placebophänomen

Der Sammelband behandelt das Placebo aus unterschiedlichen medizinischen, psychologischen und gesellschaftlichen Perspektiven. Er thematisiert das Placebo als Phänomen zwischen Sein und Schein, seine Bedeutung in der klinischen Pharmakologie sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen seiner Anwendung. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit chronobiologischen Befunden, psychoanalytischen Erklärungsansätzen und der Wirkung von Placebos in der Akupunktur, Homöopathie und Phytotherapie. Ergänzend werden Placebo-Phänomene im Umweltbereich und in der Kunsttherapie diskutiert.

A. Stacher (1995). Schriftenreihe Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin Band 15. Wien, Österreich: Facultas.

Placebo und Placebophänomen

Inhaltsverzeichnis

Stacher Alois: Vorwort
– Seite 5

Spitzy Karl H.: Placebo aus dialogischer Sicht
– Seite 7

Kratky Karl W.: Placebo – Sein und Schein
– Seite 13

Langer Gerhard: Placebo, Placebophänomen und Aura Curae: Eine kritische Erörterung
– Seite 21

Magometschnigg Dieter: Placebo aus der Sicht des klinischen Pharmakologen
– Seite 32

Schreiber Hans-Ludwig: Zur rechtlichen Situation der Verwendung von Placebo
– Seite 43

Hildebrandt Gunter und Pöllmann Ludwig: Chronobiologische Befunde zum Placebo-Problem
– Seite 49

Meissel Theodor: Die Bedeutung und Funktion des Placebo aus psychoanalytischer Sicht
– Seite 71

Kofler Walter: Toxikopie – Placebo im Umweltbereich
– Seite 100

Kubiena Gertrude: Das Placeboproblem in der Akupunktur
– Seite 149

Dellmour Friedrich: Homöopathische Arzneiwirkung und Placebowirkung
– Seite 162

Loyda Robert und Gruber K.: Phytotherapie und Placebo
– Seite 198

Klement Berta: Placebo-Phänomene und Kunsttherapie
– Seite 200

Angaben

Bibliografische Angaben

Autor
A. Stacher
Jahr
1995
Verlag
Facultas
Ort
Wien, Österreich
Reihe
Schriftenreihe Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin
Band
Band 15