Publikation
Ganzheitsmedizin: Philosophie und Grundlage einer medizinischen Denkrichtung
Der Sammelband beschäftigt sich mit dem Begriff der Ganzheit und seiner Bedeutung für Biologie, Psychologie und Medizin. Er behandelt den Wandel wissenschaftlicher Weltbilder von der Antike bis zur Entwicklung eines holistischen Paradigmas sowie die Grundlagen ganzheitswissenschaftlicher Forschung. Weitere Beiträge thematisieren den Menschen als Einheit von Leib, Körper und Seele, die Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Krankheit, Vorsorge und Heilung sowie die Bedeutung ganzheitlicher Ansätze in der medizinischen Praxis. Ergänzend werden Naturheilkunde, Komplementärmedizin, Erfahrungsheilkunde und die Diskussion um die Ganzheitsmedizin als Erweiterung der Schulmedizin behandelt.
H. P. Koch; A. Unger (1996). Schriftenreihe Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin Band 16. Wien, Österreich: Facultas.

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
– Seite 3
Zum Geleit
– Seite 5
Ganzheit
– Seite 11
Definition von Ganzheit und verwandter Begriffe – Seite 11
Ganzheitsbegriff bei Aristoteles und Thomas von Aquin – Seite 12
Ganzheit in der Biologie – Seite 13
Ganzheit in der Psychologie – Seite 13
Ganzheit in der Medizin – Seite 14
Wissenschaft und Weltbild im Laufe der Geschichte
– Seite 15
Wandel der wissenschaftlichen und philosophischen Paradigmen – Seite 15
Das Weltbild der Vorsokratiker – Seite 16
Sokrates, Platon, Aristoteles – Seite 16
Die Zeit der Scholastik – Seite 16
Die kopernikanische Wende – Seite 18
Das mechanistische Paradigma – Seite 18
Die Entwicklung eines holistischen Paradigmas – Seite 19
Das Weltbild der Medizin – Seite 20
Medizin der archaischen Hochkulturen – Seite 21
Medizin in der Antike – Seite 21
Medizin im Mittelalter – Seite 22
Medizin der Neuzeit – Seite 23
Denkrahmen der heutigen Medizin – Seite 24
Ganzheitswissenschaft und ihre Bedeutung für den Menschen und seine Gesundheit
– Seite 26
Aufgaben und Grundlagen ganzheitswissenschaftlicher Forschung – Seite 26
Ganzheitswissenschaftliche und linear-kausal-analysierende Methode – Seite 27
Das Lebendig-Ganzheitliche – Seite 28
Analyse und Synthese – Seite 29
Die Diskussion um den Begriff „Ganzheitsmedizin”
– Seite 31
Naturheilkunde und Naturheilverfahren – Seite 31
Komplementärmedizin – Seite 33
Erfahrungsheilkunde – Seite 34
Sanfte Medizin – Seite 34
New Age – Seite 34
Ganzheitsmedizin – Seite 34
Definition und Erläuterungen von „Ganzheitsmedizin”
– Seite 36
Der Mensch als Ganzheit – Seite 39
Leib/Körper und Seele/Geist als komplementäre Aspekte einer Ganzheit – Seite 39
Wandel des Menschenbildes: Das Bild vom menschlichen Wesen und die Stellung des Menschen in der Welt – Seite 40
Gesundheit, Krankheit, Vorsorge und Heilung aus ganzheitsmedizinischer Sicht
– Seite 46
Begriffsbestimmung – Seite 46
Wesen und Philosophie der Krankheit – Seite 48
Einstellung zu Gesundheit und Krankheit – Betrachtung der Krankheit – Seite 50
Vorsorge – Seite 53
Heilung – Seite 56
Die Praxis der Ganzheitsmedizin
– Seite 61
„Ganzheitlichkeit” der Heilkunst
– Seite 62
Ganzheitsmedizin – eine positive Erweiterung der Schulmedizin oder die Gefahr von Scharlatanerie
– Seite 63
Literaturverzeichnis
– Seite 67
Autorenverzeichnis
– Seite 74
Angaben
Bibliografische Angaben
- Autoren
- H. P. Koch; A. Unger
- Jahr
- 1996
- Verlag
- Facultas
- Ort
- Wien, Österreich
- Reihe
- Schriftenreihe Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin
- Band
- Band 16
