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Chronopharmakologie

Die Sammlung thematisiert, wie biologische Rhythmen die Wirkung von Medikamenten beeinflussen und für die Behandlung von Krankheiten genutzt werden können. Neben den Grundlagen der Chronopharmakologie werden Melatonin als Chronotherapeutikum und die Chronotherapie des Schmerzes behandelt. Weitere Kapitel befassen sich mit der Anwendung chronopharmakologischer Erkenntnisse in der Rheumatologie, Pulmologie und Psychiatrie sowie bei Herz- und Gefäßkrankheiten. Dabei wird insbesondere die Bedeutung des richtigen Zeitpunkts der Medikamentengabe für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Therapien hervorgehoben.

W. Marktl (2002). Schriftenreihe Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin Band 25. Wien, Österreich: Facultas.

Chronopharmakologie

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
– Seite 3

B. Lemmer: Grundlagen der Chronopharmakologie
– Seite 7

W. Marktl: Melatonin als Chronotherapeutikum
– Seite 15

J. Feyertag: Chronotherapie des Schmerzes
– Seite 23

M. Herold: Chronopharmakologie in der Rheumatologie
– Seite 31

N. Vetter und A. Tonsa: Chronopharmakologie in der Pulmologie
– Seite 39

Margot Schmitz: Chronopharmakologie in der Psychiatrie
– Seite 46

M. Gruska: Chronobiologische und chronopharmakologische Aspekte der Therapie von Herz- und Gefäßkrankheiten
– Seite 52

Autorenverzeichnis
– Seite 71

Angaben

Bibliografische Angaben

Autor
W. Marktl
Jahr
2002
Verlag
Facultas
Ort
Wien, Österreich
Reihe
Schriftenreihe Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin
Band
Band 25