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"Das mechanistische Denken ist so mächtig geworden, dass es definiert, was wir als „Wirklichkeit“ bezeichnen. Ob diese Wirklichkeit mit der Realität stimmig ist, wird dann nicht mehr gefragt.

Ein besonders bedrückendes Beispiel ist unsere Vorstellung vom Atom. Noch immer wird in Schulen gelehrt, ein Atom sei wie ein kleines Planetensystem mit dem Kern im Zentrum und den Elektronen auf Bahnen rundherum. Das war 1910 das letzte Atommodell, das noch dem mechanistischen Denkrahmen folgte, aber es war bereits 1926 (!) durch die Quantenphysik als falsch und unsinnig entlarvt worden!

Demnach scheint es in unserer Gesellschaft wichtiger, dem mechanistischen Denkrahmen zu genügen, als nach dem Richtigen zu fragen!"

Herbert Pietschmann, Emeritus der Fakultät Physik, Univ. Wien
Auszug aus dem Artikel:

"Ganzheitsmedizin – Therapie für den ganzen Menschen"
Herbert Pietschmann
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